uni schwerer als fh

Komme aber auch von der Uni. Überdurchschnittlich viele Unternehmerkinder machen das Abitur und lernen an privaten Schulen und Hochschulen - viele von ihnen im Ausland. Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, ist das beliebteste Studienfach in Deutschland. Insgesamt ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum die Abschlußbezeichnungen offensichtlich so wahllos vergeben werden können. hier jemand der von einer FH (BWL) an eine Uni (Wiwi) gewechselt ist. Das Problem ist doch, daß eine Quersumme aus Fächern an der FH, die schwerer sind als die leichten an der Uni gebildet wird. Der Abschluss ist nur deine Eintrittskarte, im Beruf zählt dann deine Leistung (und dein netzwerken). Klaus Altendorfer hat ihn geschafft. Es kommt letztlich darauf an, in welchen Bereich du willst, spri ... WiWi Gast schrieb am 04.08.2020: Es kommt drauf an was für ein (Lern-)Typ du bist, ob für dich nun ne Uni oder ne FH besser ist. Jahreseinkommen aktuell mit Erfolgsbeteiligung um die 100K EUR + Firmenwagen + interne Schulungen. Ein Freund geht jedes Semester nur zu der 1. Würde das genau so unterschreiben, wie der Vorposter es schildert. Was Du für ein erfolgreiches BWL-Studium wissen solltest. Wir erklären die Hintergründe des Konflikts und zeigen, welche Hochschule besser zu Dir passt. Der Schritt von der FH auf die Uni galt lange, und gilt teilweise noch immer, als ein schwerer. Die wollen doch nicht deine Theorie aus der Uni/FH sondern deine Arbeitskraft. Unterschiede zwischen Uni und FH – Fazit. Mit einem Uni-Abschluss verbaust Du Dir auf keinen Fall irgendwas (es sei denn Du kommst wirklich nicht hinterher und hast sehr schlechte Noten). Ich habe schon viel passiv mitgelesen im Forum und stehe jetzt vor der Entscheidung FH vs Uni (Zum Beispiel Düsseldorf). kommt ganz darauf an, was besser zu Dir passt. Diese werden von den meisten Unis für den Master in einer gewissen Höhe vorausgesetzt. Und jetzt zur eigentlichen Frage: Für 95% der Jobs ist es egal, wo du studiert hast. Aber das betrifft < 2% der Einstiegsstellen. Habe auch jemanden im Bekanntenkreis der ohne Studium und Ausbildung sechsstellig verdient aber trotzdem würde ich keinem empfehlen nach der Schule direkt arbeiten zu gehen weil die Chance damit eine gute Karriere hinzulegen sehr schlecht sind. So wurde schön säuberlich getrennt, ob jemand an der Fachhochschule studiert hatte oder eben an der Universität. Mehr noch, FH-Absolventen können jetzt sogar Doktor Es kommt vor allem auf das Gesamtprofil der sich bewerbenden Person an. Insofern würde ich zwar eher zu einer Uni gehen aber andere Faktoren, die wichtig für deine Studienentscheidung sind, deutlich höher gewichten. Das Gesamtstudium inklusive Master-Abschluss erreichen Studierende der Betriebswirtschaftslehre nach 11,3 Semestern. -> FH (Uni geht natürlich auch, aber mit einem FH Abschluss kommt ihr da genauso gut rein, habt aber ein weniger stressiges Studium). Dafür hast du kleinere Kurse, besseren Draht zu Profs und tatsächlich mehr Praxisbezug. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. (Studieren ist sowas wie ein kleines Hobby). Du bekommst eine fundiertere Ausbildung, bist letztenendes breiter aufgestellt und dir stehen mehr Wege offen als mit einem Bachelor von einer FH. Ansonsten muss an der Uni viel mehr hergeleitet werden, bsplw. Statistik zeigt: In Wirtschaftswissenschaften ist die Anzahl an Absolventen an der Uni KAUM gestiegen, nur an den Fachhochschulen extremer Anstieg. Man merkt das einfach schon an dem Klientel. Und eine 1,5 FH ist sicher nicht mit einer 2,0 von der Uni gleichzusetzen, auch wenn es die ganzen Uni Studenten gerne so hätten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Bachelor FH war alles "vorgeschrieben". Und die FH bietet fast nur technisch orientierte Fächer an. Der Übergang sei aber auch ein Kapazitätsproblem. Unabhängig von Geschlecht, Hochschulart oder Fächergruppe - ausgenommen Rechtswissenschaften, Medizin und die Lehramtsstudiengänge - ist der Bachelor die Abschussart mit den größten Anteilen. FH ist deutlich leichter als die Uni. auch schon mal verschätzen und volle Rakete durchrasseln. Und je Dennoch gelten deutsche Universitäten in den Ingenieurswissenschaften auch international immer noch als das Maß der Dinge. Universitäten legen ihren Fokus generell auf Forschung und Wissenschaft. Im Gegenteil, ich möchte ja gerade keinen Hochschultyp besser sehen als den anderen. Zudem könnte es bei der Bewerbung zu den Masterstudiengängen mit einem FH Bachelor schwierig werden, da einer der Gründe für die guten FH Noten der nur sehr geringe Anteil an VWL und Mathe/Statistik Modulen. Jede Hochschulform hat ihre eigenen Vorteile und es Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben. gerne „University of Applied Science“ oder Hochschule für angewandte Wissenschaften nennen. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Ich kenne also alle Systeme aus erster Hand.<, Troll....BAs sind übrigens ausgestorben....gibt's nur noch in Sachsen. Klischee 3: Uni-Studierende bummeln gerne, an der FH ist das Studium straffer. Diese Hochschulen sind bereit! Wer noch vor einige Jahren an einer Fachhochschule studierte, musste sich nach dem Studium dieses unleidige „FH“ an den Abschluss hängen lassen. Das gilt für manche Studiengänge – etwa geisteswissenschaftliche – stärker als etwa für Lehramtsstudiengänge. Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. Hier stellen wir dir fünf wesentliche Unterschiede vor, damit du eine Entscheidung treffen kannst, die auch Hand und Fuß hat. Außerdem haben die meisten Fachhochschulen sowie auch manche Fächer an Universitäten Anmeldefristen, die du einhalten solltest. Sind FHs wirklich leichter und wird das von Unternehmen berücksichtig? Während man nach einem erfolgreich abgeschlossenen Diplom an einer Fachhochschule immer den Zusatz (FH) nach dem Titel tragen musste (z.B. Von der Uni gehst du mit einem "Hmm, jetzt verstehe ich das Leben, das Universum und den ganzen Rest, habe aber keine Ahnung, was ich in meinem Beruf eigentlich machen werde". Nirgends sonst habe ich so viel Status-getriebene Universitätsstudenten, die einzig auf mutmaßlich hohe Einkommenslevel fokussiert sind, erlebt wie in diesem Forum. Realistisch ehr unterer 2er Bereich). Sein Notendurchschnitt im Doktor: 1,0. Gibt es Leute die damit Erfolg hatten weil sie zur richtig zeit am richtigen Ort waren? Warum wird der FH Abschluss so schlecht angesehen? Willst Du später einen Doktor machen und strebst Du eine wissenschaftliche Karriere an, dann hast Du es mit einem Studium an der Universität leichter. Allerdings solltest du bei deiner Entscheidung deinen eigenen Typ in den Vordergrund stellen. Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. Dieses Forum hier entkräftet Deine Einleitung bzgl. Die Studenten lernen verstärkt, selbstständig wissenschaftlich Für den Master von einer FH an eine Universität zu wechseln, hat unter anderem einen taktischen Grund: Wenn auch der Gehaltsunterschied bei Berufseinsteigern zwischen Absolventen einer FH oder einer Uni nicht allzu hoch ist (der- zeit zwischen 2.500 und 2.800 Euro), werden die großen Auswirkungen erst im Verlauf des Berufslebens sichtbar. Im Schnitt liegt das Betreuungsverhältnis an FHs bei 45 Studenten pro Professor, an Unis kommen auf einen Professor 64 Studenten. Zudem könnte es bei der Bewerbung zu den Masterstudiengängen mit einem FH Bachelor schwierig werden, da einer der Gründe für die guten FH Noten der nur sehr geringe Anteil an VWL und Mathe/Statistik Modulen. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. während dem „Studium“ Geld verdienst, (statt dich evtl. Das Ziel Nr. Es "soll" ja eher praktisch orientiert sein. Laut unterschiedlichen Informationsquellen liegen die durchschnittlichen Einstiegsgehälter aktuell bei etwa 36.000-40.000 € mit FH-Abschluss und bei etwa 40.000-45.000 € mit Uni-Abschluss. Ist es machbar nach der FH an der Uni? Betreuung: An der FH sei die Betreuung häufig intensiver, und die Gruppen seien kleiner, sagt Schipper. Uni-Studenten sind schlauer als die Kommilitonen von der FH. Ich kenne also alle Systeme aus erster Hand. Wenn Du an die Uni willst, brauchst Du auch heute noch das Abitur, an der Fachhochschule reicht „nur“ die Fachhochschulreife Wie sollen die Unternehmen das berücksichtigen? Was steckt hinter dem Kampf zwischen FH und Universität? kann das anders aussehen, im BWL Bereich meiner Erfahrung nach überhaupt nicht. An der FH hast du deutlich mehr Vorlesungen und wenn du das Skript auswendig kannst wirst du ganz sicher 99% der Klausuren bestehen. Veranstaltung und dann zur Klausur, aber hat die Fähigkeit und den Einsatz sich selbstständig alles beizubringen. Das gilt für manche Studiengänge – etwa geisteswissenschaftliche – stärker als etwa für Lehramtsstudiengänge. ich weiß, dass es z.B. Da ist die 1,5 von der FH keinesfalls "mehr wert" als die 2,0 von der Uni. Es gibt auch FHs mit Promotionsrecht und die Kooperationen von vielen FHs/Unis bei einigen Studiengängen sind so eng, das diese Uralt-Unterscheidung nicht mehr zählt. Es wird - wenn gute Auswahlentscheidungen getroffen werden - individuell auf Gesamtpakete geachtet. Im Forschungs-Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sind im Fach BWL Augsburg, Duisburg-Essen und Regensburg sowie Oestrich-Winkel und München (TU) in den Zirkel der 15 forschungsstärksten Universitäten aufgerückt. Da ich weder ins IB noch ins UB wollte, wäre der Master an der FH sicherlich leichter gewesen. Bei dieser Quote wollen in Zukunft auch die Fachhochschulen mitmischen. Die Inhalte lassen sich leichter auf die Arbeitswelt übertragen, der Studienverlauf ist stärker vorgegeben. In ganz wenigen Fällen macht das auch Sinn. Die Uni ist evtl. Nein, die haben Universitätsrang und sowohl Promotions- als auch Habilitationsrecht. An Universitäten hingegen müssen sich die Studenten stärker selbst Betriebswirtschaftslehre ist der beliebteste Studiengang in ganz Deutschland. Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. ich vermute du meinst die Einstellungsprozesse dahinter, in denen ist FH oder Uni üblicherweise auch völlig egal. Quelle: Ich selbst bin M.Eng (FH), M.Sc (Uni), L.LM (private FH) und Dozent an einer BA. Seit der Bologna-Verordnung werden sowohl an Uni als auch FH Bachelor- und Masterabschlüsse vergeben. Kann auch nur Bachelor FH und Master Uni beurteilen: Master Uni hatte ich gefühlt freie Auswahl der Kurse und neben dem Masterprofil konnte ich wirklich mind. »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. So wurde schön säuberlich Die Uni an sich ist mindestens 17% schwerer als die FH. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Eine hochwertigere Ausbildung ist das Studium an der Universität damit aber noch lange nicht. explizit einen Uni Abschluss (Strategieabteilungen, Vorstandsassistentenstellen). organisieren, beschäftigen sich mehr mit Theorien und haben einen leichteren Zugang in die Forschung. An Fachhochschulen hingegen ist das Studium oft anwendungsorientierter und verschulter. höher vergütet. Danke für die vielen Beiträge. Ich glaube dieser Gedanke resultiert aus der Tatsache, dass üblicherweise Universitäten für BWL den B.Sc. Mit 1,4 FH gehörst du dort zu den be ... WiWi Gast schrieb am 03.09.2018: Wir haben noch sowas wie nen Klassenverband; 3 Pflichtfächer die jeder belegen muss, den Rest kann man in Grenzen selber zusammenstellen, man muss halt aus 2 Bereichen was nehmen und nen Seminar belegen. Eines der Gerüchte, die aus der Zeit stammen, als die Wahl zwischen Uni oder FH noch vermeintlich bedeutete, sich für oder gegen ein "richtiges" Studium zu entscheiden. Aber an UNI's soll das Chaos ja noch schlimmer sein als an FH's. Ich glaube dieser Gedanke resultiert aus der Tatsache, dass üblicherweise Universitäten für BWL den B.Sc. Neue Stadt, neue Leute, neuer Lebensabschnitt – als wäre ein Studienstart nicht schon kompliziert und aufregend genug, kommt Dir jetzt auch noch Corona in die Quere. Uni Studierende sind hingegen an dem Fach an sich interessiert und versteifen sich weniger auf bestimmte Branchen. Diese Gehaltsangabe sollte man, wie gesagt, nicht als absoluten Maßstab nehmen, sondern sie ist eher als grobe Orientierungsgröße gedacht. Aber im Master war die freie Einteilung natürlich besser! Wenn die FH keine 1er aufnimmt wäre der Schnitt nicht bei 2,5 sonder er müsste bei 3 liegen. (Studieren ist sowas wie ein kleines Hobby). intrinsischer/inhaltsbezogener Motivationsunterschiede zwischen FHlern und Uni-Studierenden komplett. Wichtig ist eben egal welchem Umfeld gute Leistung zu leisten und ja manche machen es sich eben leichter... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Das Problem ist doch, daß eine Quersumme aus Fächern an der FH, die schwerer sind als die leichten an der Uni gebildet wird. Hatte übrigens an der FH die schlechtesten Noten, zum einen natürlich weil man Bachelor und Master nicht miteinander vergleichen kann, zum anderen weil ich aber mit dem FH-Leben mit viel Pflichtanwesenheit, kleinen Gruppen (teilweise wenig Möglichkeiten Lerngruppen zu bilden) und häufig schlechter Orga auch einfach viel schlechter zurechtgekommen bin als mit den Freiheiten, die man an der Uni hat. Bisher haben nämlich ausschließlich die Universitäten das Promotionsrecht. Mit Ausnahme Tier 1 UB & IB, stehen dir jedenfalls mit einem (sehr) guten FH Abschluss fast alle Türen offen. Das CHE-Rating bewertet die Beschäftigungsbefähigung der neuen Bachelor-Studiengänge. Klischee 3: Uni-Studierende bummeln gerne, an der FH ist das Studium straffer. Ich bin Diplom-Finanzwirt (FH) und mein Abschluss wird mehr anerkannt als jeder Bachelor im Bereich Steuern, der an einer Universität absolviert wurde. Nochmal deutlich sinkt das Niveau an privaten FHs sowie in dualen Studiengängen an BA und DHBW. Ein Online-Training zu den BWL-Fächern im Bachelorstudium mit Übungsaufgaben und Lösungen ist Teil der neue Lehrbuch-Reihe Kiehl Wirtschaftsstudium. Beides nur extrem schwer möglich und fraglich ob das überhaupt für ein Unternehmen sinnvoll ist? Ich würde klar zur Uni raten. An FHs müssen Professoren 18 Stunden Lehrveranstaltung pro Woche durchführen, Mehr Praxisbezug, weil du an Unis eben auch unglaublich viel Wissensmüll lernen und wissen musst, um bestimmte Prüfungen zu bestehen. Und noch viel bedeutender als die Frage Uni A oder FH B ist der Unterschied zwischen einzelnen Fakultäten. zu arbeiten. Aber allein der Herausforderung wegen, fand ich es toll mal an meine Grenzen gekommen zu sein. Du wirst an einer Uni nicht auf ein bestimmtes Berufsziel vorbereitet, sondern darauf, dich mit aktueller Forschung und Forschungsmethoden auszukennen. Ansonsten müsste man ja auch zwischen schweren Hochschulen und weniger schweren unterscheiden. Laut unterschiedlichen Informationsquellen liegen die durchschnittlichen Einstiegsgehälter aktuell bei etwa 36.000-40.000 € mit FH-Abschluss und bei etwa 40.000-45.000 € mit Uni-Abschluss. Wie fit sind die Absolventen für den Arbeitsmarkt? In 90% der deutschen Wirtschaft spielt es heute keine Rolle mehr, ob Abschluss von Uni oder FH. AW: Wechsel UNI --> FH Der Wechsel von Uni zu FH ist wesentlich leichter, als der umgekehrte Weg. Big Four, IT Dienstleister wie Accenture oder Dax 30? Ich habe diese sinnlose Debatte noch nie verstanden. Aber du machst da auch nur Theorie, wobei der Stoff um einiges leichter ist als an der Uni. An der Uni wird der Durchschnitt über viele leichte Fächer und dann auch den im gleichen Fach sicher schwereren gebildet. Deshalb bspw im Wiwo Ranking auch unter Uni und nicht unter FH geführt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Aber das ist nur, was auf dem Papier geschrieben steht. Ich würde auf jeden Fall behaupten, dass der mathematische Anspruch etwas niedriger ist und der Großteil des Stoffs etwas oberflächlicher beleuchtet wird. ist es an FHs durchschnittlich ein Mitarbeiter. Ein Bachelorabschluss von der FH ist genau das Gleiche wie ein Bachelorabschluss von der Uni. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Digital studieren? Kommen an Unis sechs wissenschaftliche Mitarbeiter auf einen Professor, 3 verschiedene Kurse pro Fach wählen (BWL/VWL/Wahlpflicht/Projekt). Ich habe selbst meinen Bachelor an einer FH und meinen Master an der Uni (Münster) gemacht. getrennt, ob jemand an der Fachhochschule studiert hatte oder eben an der Universität. «Das bleibt spannend, weil es da zunächst weniger Studienplätze als … Bei 99% ist es egal, wo du studiert hast, solange du das Richtige mit guten Noten hast. FH ist im Gegensatz zur Uni mitsicherheit deutlich einfacher einzuschätzen, insbesondere was das Erlangen von Noten betrifft. Und die FH bietet fast nur technisch orientierte Fächer an. Einige Überraschend: Ein Fachhochschul-Abschluss rentiert mehr als die Uni - zumindest für Eilige. Was allerdings unumstößlich feststeht: Ein Uni-Abschluss wird als der höhere angesehen, FH als … Bundesländer planen nun, den Fachhochschulen das Promotionsrecht zu verleihen und sie damit den Universitäten quasi gleichzustellen. Im RTL-Interview gibt der stolze Vater von 6 Kindern überraschende Einblicke zu Kindern, Künstlern, Kaufmann und Karriere. «Das bleibt spannend, weil es da zunächst weniger Studienplätze als … "Wird das vom Unternehmen berücksichtigt?". Man kann sich mit Mathe, Statistik, Makro o.ä. der Durchschnitt ist der an einer Uni oder FH studiert. Nach einem Semester noch keinen Schein zu haben, ist nicht sonderlich unüblich. Grundsätzlich gibt es einige wenige Felder (IB/UB), wo Uni-Absolventen präferiert werden. Was allerdings unumstößlich feststeht: Ein Uni-Abschluss wird als der höhere angesehen, FH als unterlegener, besonders im … Allerdings sind dort die Leute auch 21% schlauer, d.h. Uni ist effektiv um 4% leichter. Hab ebenfalls einen FH Bachelor und habe Master an zwei verschiedenen Unis gemacht. Ein Maschinenbau-Absolvent von der FH war beispielsweise „Diplom-Ingenieur (FH)“. Der Weg zum Studienplatz kann daher steinig sein. Aber der ganz große Unterschied: An FHs wird weniger geforscht. Ich habe an beiden Hochschulformen studiert. Quelle: Ich selbst bin M.Eng (FH), M.Sc (Uni), L.LM (private FH) und Dozent an einer BA. Du schreibst du hast zwei Master aber wo hast du dein Bachelor gemacht? FH vs. Uni – Unterschied 3: Berufsorientierung. Es gibt Entscheider mit FH-Hintergrund, da mag das anders sein. In diesem Fall FH, da das Gap einfach zu groß ist. Der wesentliche Unterschied zwischen Uni und FH betrifft in meinen Augen eher die Forschung. An FHs haste weniger Stoff, der geht weniger in die Tiefe, die Prüfungen sind deutlich leichter, der mathematische Anspruch ist geringer. Fachhochschulen möchten anscheinend ihr Image abschütteln und zu den Universitäten aufschließen, denn diese haben in Deutschland mehr Renommee. Anschließend locken gute Gehaltsaussichten und vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Jetzt kommt es nur noch darauf an, wie du das definierst. An der Uni dagegen hast du weniger Vorlesungen und dort interessiert es keinen, ob du kommst oder nicht. Uni oder FH – beide Hochschulformen bieten sowohl Vor- als auch Nachteile. An der FH ist es tatsächlich so, dass gute bis sehr gute Noten um einiges leichter zu erreichen sind als an der Uni und das wissen auch die Personaler. Wie du schon richtig erkannt hast lernt man auf der FH praxisnäher als auf einer Uni. D ie Abschluss-Noten an Fachhochschulen fallen im Schnitt deutlich schlechter aus als an den Universitäten. Durch die Umstellung auf das Bachelor-Master-System sind die Abschlüsse beider Hochschulen jedoch gleichgestellt. Aber auch das ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Fachhochschulen glänzen mit einer engeren Betreuung und die Studenten bekommen ihre Profs viel häufiger zu Gesicht. Die FH ist auf jeden Fall "leichter". Schreckliche Stadt. Genau deshalb finden sich auch etliche Wiwis, die im politischen Kontext arbeiten, Winfos im NGO Bereich und Sowis, die Karriere im HRM machen. Re: Ist Informatik an der FH leichter als an der UNI ? Die Professoren sind stärker in die Lehre eingebunden und haben kaum Zeit, sich ihrer eigenen Forschung zu widmen. Sehe ich genau so. Zwölf Hochschulen erreichen die Spitzennote »3 Sterne«. Wenn Du an die Uni willst, brauchst Du auch heute noch das Abitur, an der Fachhochschule reicht „nur“ die Fachhochschulreife oder eine Berufsausbildung. Uni-Studenten bummeln gerne, an der FH ist das Studium straffer. Als alle Studierenden noch die alten Abschlüsse Magister und Diplom bekamen, waren die Vorurteile klar: An der FH ist das Studium viel verschulter - und deshalb einfacher, so ein gängiges Vorurteil von Uni-Absolventinnen und … Die Unternehmen bzw. Muss jeder schauen, was einem eher liegt. Nicht jedes Fach kannst du auf Uni und FH gleichermaßen studieren. Ich würde zur Uni raten: Du bekommst eine bessere Ausbildung und bist am Ende breiter aufgestellt. in Fächern wie VWL oder Statistik. Das sei ein Vorteil für Studenten. oder eine Berufsausbildung. Ihr wollt ins IB oder ab Tier 3 UB? An der Uni bekommt man keine Berufsausbildung sondern eine Vorbildung für einen breiten Arbeitsmarkt. Ganz selten gibt es Stellenausschreibungen die explizit einen FH Abschluss fordern (i. d. R. eher bei Ingenieuren wenn mehr Praxisbezug / „hands on“ benötigt wird) bzw. Diese werden von den meisten Unis für den Master in einer gewissen Höhe verlangt. Ganz einfach: Das Studium läuft je nach Art der Hochschule unterschiedlich ab. D ie Abschluss-Noten an Fachhochschulen fallen im Schnitt deutlich schlechter aus als an den Universitäten. Diese sind nur Mittel zum Zweck (Geld, Ansehen, Prestige). Im Bachelor und im Master. Habe meinen Bachelor selbst an einer FH und meinem Master an einer Uni (die hier als Top Target angesehen wird) beide unter den 10% der besten absolventen abgeschlossen. Noten, Stringenz, Praktika etc. Ob du lernst oder nichts machst. Früher war es klar getrennt. Ökonomen haben ausgerechnet, wie gut sich eine Ausbildung im späteren Berufsleben auszahlt. Die FH war praxisorientiert und auf die Wirtschaft zugeschnitten, die Uni forschungsorientiert und theorielastig. Somit kann es sein, dass das System an der Uni viel eher für dich geeignet ist oder du dich stattdessen in einer FH deutlich leichter tust und dementsprechend auch bessere Noten schreibst. Natürlich gibt es an einer FH weniger Stellen als an einer UNI aber der NC sagt ja aus wie ca. Viel Erfolg. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften. Die Durchlässigkeit zwischen FH und Uni sei zwar noch nicht erforscht. Schwerer ist schlecht zu beurteilen je nach FH, Uni. ist dabei ein weiterer Schritt zu mehr Prestige. Das stößt einigen Uni-Rektoren sauer auf.

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