nietzsche religionskritik würdigung

In seinem Buch Der Gotteswahn stellt er den Gottesglauben recht umfassend aus allen möglichen Perspektiven dar: Woher der Glaube an einen Gott kommt – er widerlegt die Gottesbeweise – begründet, warum es höchst wahrscheinlich keinen Gott gebe – geht der nicht-religiösen Herkunft der Moral auf den Grund – sieht die Bibel als ein willkürlich zusammengewürfeltes Buch an. Dass Religion betäubt, das mag streckenweise so sein – aber christliche Religion ist seit 2000 Jahren auch Motor für positive gesellschaftliche Veränderungen. Würdigu… Für Nietzsche ist das Christentum eine reine „Sklavenmoral“. Interessant ist, dass angeblich viele Menschen in China Christen werden, weil sie sehen, dass Religion und Sozialismus im Christentum gut vereinbar sind.). Manche möchten Marx von den massiven Gewalttaten lösen, die im Kommunismus weltweit auch gegen Christen ausgeübt wurden. But opting out of some of these cookies may affect your browsing experience. Die Sehnsucht nach Gott lässt die Erkenntnis Feuerbachs zu, dass der Mensch sich ein Objekt der Sehnsucht geschaffen habe – aber der christliche Glaube deutet es andersherum: Dass der Mensch Sehnsucht hat nach Gott, das liegt daran, dass Gott sein Schöpfer ist. Nietzsche erkennt, dass der Mensch Transzendentes benötigt. Das kann nicht vorher erkannt werden. Ist dieser nicht selbst ein Glauben? Juli 2010. Wenn Nächstenliebe also im Menschen angelegt ist – dann nur in Christen nicht? Nietzsche wurde am 15. Dieses Schema lässt sich auch auf Nietzsches Religionskritik anwenden. Woher wollen Evolutions-Atheisten wissen, dass der Verstand nicht in diese Richtung der Einheit gehen wird: Der Mensch kommt in Einklang zwischen Mensch – Natur – Gott. Er wuchs unter sechs Frauen auf (Naumburger Frauenhaushalt). Dann vor allem aber ist hier wichtig: Eine neue Moral muss sich der Mensch nach … Er hat sich ein paar Punkte herausgesucht, die er kritisierte – wie eben auch Dawkins sich ein paar Punkte heraussuchte, mit denen er meinte, die christliche Religion zu widerlegen. Gott wird auch vielfach als erschreckend, als negativ angesehen (z.B. Aber kann es den geben? Neben den Missbrauch der Wissenschaftler wird auch die Evolution missbraucht, das dadurch, dass sie für Sachverhalte herangezogen wird, die nicht im Bereich der Evolution liegen. Ob sie dem Menschen gerecht werden, wird unter. Es scheint fast ein nationales Ablenkungsmanöver, wenn die Religionen statt die britischen Regierungen für das Übel verantwortlich gemacht werden. Aber diese atheistische Episode wird inzwischen durch nicht fundamentalistische Atheisten ersetzt. Religion gehört zur Evolution, hatte evolutionäre Vorteile für den Menschen und ist so alt wie das Selbstbewusstsein des Menschen: Der Mensch löste sich vom Tier und erwarb neue Möglichkeiten der Informationsaufnahme, -weitergabe und -verarbeitung. Er hat diese Sicht inzwischen wohl revidiert.). Die Umwertung der Werte 6.6. Viele „könnte“ führen zu sicheren Argumenten. Religionskritik verhilft dazu, das Wesen der christlichen Religion immer tiefer zu erfassen. Der Mensch bestimmt sich selbst, geht damit über die Evolution des Tieres hinaus. Das muss, so Feuerbach, geändert werden, damit der Mensch selbst seine guten Seiten erkennen kann und wieder gut wird. Sie gibt ein paar Schlaglichter auf bekannte Religionskritiker. Nietzsche reagiert anders als Marx nicht allein auf die Kirche seiner Zeit, sondern kritisiert Paulus selbst, die Ursache des europäischen Menschenbildes. Die Vernunft ist das Größte: Sie kann erkennen, dass Gott ein Geschöpf der Vernunft ist. Die Sprache ist dadurch geprägt, dass sie massiv erniedrigt. Aus diesem Grund war Nietzsche lange Zeit verpönt. Eine kleine Kostprobe: „Die sozialen Prinzipien des Christentums haben die antike Sklaverei gerechtfertigt, die mittelalterliche Leibeigenschaft verherrlicht und verstehen sich ebenfalls im Notfall dazu, die Unterdrückung des Proletariats, wenn auch mit etwas jämmerlicher Miene, zu verteidigen. Parallel zu seinem körperlichen Verfall entwickelte er immer extremere Machtphantasien. Zu dieser Zeit herrschte eine Reformbewegung namens „Pietismus“. Das sehen die christlich Missratenen (Unwerten), die sich ein imaginäres Jenseits errichten, als böse an und sie hassen die Vornehmen, die sich im Diesseits hoch entwickeln. Er greift Feuerbach, Nietzsche und Erkenntnisse Darwins auf und vermischt sie mit seinen eigenen psychologischen Interpretationen. 1848 erschien das „Manifest der Kommunistischen Partei“. Weil die Bildung versagt hat und den Menschen nicht deutlich machen kann, dass es auch ohne Glaube geht, weil Religion eine Art Virus ist, der die Menschen infiziert. Was Europa weltweit kriegerisch dominant werden ließ, war nicht die Religion, das war das Beiseiteschieben des christlichen Glaubens und seine „Disziplinierung“ durch die Herrschenden Gruppen. Somit wird Nietzsches Religionskritik auch als „Kulturkritik“ bezeichnet. 1. Doch auch der Status als „Übermensch“ ist für Nietzsche nichts Statisches, denn auf dem „Willen zur Macht“ ist auch die „ewige Wiederkehr des Gleichen“ begründet. Der Übermensch zeigt weder Nächstenliebe, noch Mitleid gegenüber anderen, nicht einmal sich selbst. Man mag Parallelen erkennen – aber das sind keine Beweise, sondern Interpretationen, Konstrukte…). Sexualität, Triebhafte Wünsche usw. Religion gründet somit in der menschlichen Infantilität, sowohl des Menschen an sich als auch im infantilen Individuum. Der Mensch ist vor Gott verantwortlich, auch in dem Sinn, was er mit seinem Verstand und seiner Vernunft macht. Dazu intensiver: http://www.k-l-j.de/069_religionskritik.htm, Heinz Zahrnt: Stammt Gott vom Menschen ab? Zur damaligen Zeit zeigte man sehr wohl diese Frömmigkeit nach außen. Mit seiner Triebtheorie und seinem Persönlichkeitsmodell hat er das Bild von der menschlichen Psyche komplett verändert. (Altbekannte Frage in diesem Zusammenhang: Belegt der Durst des Menschen nach Wasser, dass es kein Wasser gibt?) Der Mensch bleibt aus christlicher Sicht: Mensch. So hat zum Beispiel die marx´sche Kritik dazu geführt, dass Bonhoeffer seine Sicht formulieren konnte: Wie Gott sich in Jesus Christus zu dem Menschen hingewendet hat – und auch nur in dieser seiner Hinwendung zum Nächsten erkannt werden möchte –, so ist auch derjenige, der Jesus Christus nachfolgt, nicht darin autorisiert, Gott spekulierend zu erfassen, sondern ihn durch Nachfolge zu leben, durch Nachfolge in seinem Geist zu leben, das heißt sich dem Nächsten hinzugeben, sich ihm in seinem Leiden zuzuwenden. Man mag andere Gesellschaften heranziehen, die das Gegenteil belegen. Nietzsche kritisierte das Christentum aufgrund seiner "Sklavenmoral“ und forderte eine "Umwertung der Werte“. Diese Neuwertung ist für Nietzsche ein wichtiger Schritt und ein Mittel um dem Verfall der Kultur und Gesellschaft entgegen zu wirken. Hier steht somit „Idee“ gegen „Idee“, Weltsicht gegen Weltsicht. Andererseits: In der Antike galt Gott / Zeus als „Vater“ – aber diese religiöse Sicht hat keine intensiven Moralvorstellungen entwickelt. ), also nicht nur christlich bedingt ist. Marx war Denker – kein Henker. Es gibt keine Macht über die Geschichte mehr, mit allen positiven und negativen Konsequenzen. Es werden Themen in den Vordergrund gestellt, zum Beispiel „Gottesbeweise“ und intensivst widerlegt, mit dem Fazit, Gott kann nicht bewiesen werden – dabei gehört diese Widerlegung schon längst zum Allgemeingut der Theologie. Ich denke, dass sein Idealbild vom Menschen die griechischen Skulpturen wiedergegeben haben: aus weißem Marmor, harmonisch, erhaben, wunderschön, göttlich. Er hat seine Schwächen abgelegt und sich von dem Traditionellen, sowie dem Althergebrachten gelöst und wehrt sich gegen diese. In vielen von Nietzsches Werken wird Kritik am Christentum ausgeübt, denn es schränkt den Menschen ein. Und weil er Gott getötet hat, müsse er nun eine neue Moral erarbeiten, eine Moral die der (paulinischen) christlichen Sklavenmoral entgegenstünde. Er studierte Rechtswissenschaften und Finanzen. Rosenberg, Alfred: Der Mythus des 20. Da sie auf zeitgemäße Fehler der Kirchen reagieren, sind sie für Kirchen eine Art Seismographen, die Probleme wahrnehmen – und auf die Kirchen rational reagieren sollten. Es ist aber schwer, solche Aussagen einzuordnen, nicht nur darum, weil Nietzsche selbst schwer zu interpretieren ist (und davor gewarnt wird, Nietzsche wörtlich zu nehmen), sondern auch darum, weil seine Schwester möglicherweise Texte vernichtet und vermutlich auch selbst welche formuliert hat, die eine eindeutige Interpretation verhindern. Was Nietzsche dem sozialen Wirken entgegensetzt, ist Ästhetik, sind schöne Worte. Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. Denn wie es weitergeht, ist Zufall. Im Zusammenhang damit war für Nietzsche der Übermensch die Konkretisierung des „Willens zur Macht“, der Wille zur Selbstverwirklichung und Selbstbereicherung. Dies ist eine Sammlung von eigenen Meinungen und Gedanken, ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die einzige Praxis der christlichen Kirche bestehe darin, der Menschheit jedes Blut, jede Liebe und jede Lebenshoffnung aus den Adern zu saugen. Er wendet sich gegen alles Übernatürliche und Unlogische, alle Wundergläubigkeit und Gebetsgläubigkeit. Der Rückfall zur ersten Wandlung würde einen weiteren Verfall der Kultur und Gesellschaft bedeuten und dem Christentum die Macht geben über uns zu entscheiden. Um in Nietzsches Augen Freiheit zu erlangen muss man die 3 Wandlungen durchleben, die Nietzsche in engem Kontakt mit dem Nihilismus sieht. Beschäftigung mit Wirtschaftsfragen. Im Christentum seiner Zeit sah er eine sinnentleerte, lebensfeindliche Religion. Das Über-Ich, das Gewissen, das die Gesellschaft gegen das mächtige ES der Triebe ausgebildet hat, bekommt ein Gottesgesicht: Es straft und mahnt und vergibt… Aber der selbst erschaffene Gott kann auch übergroß werden, das heißt, das Über-Ich (Gewissen) versucht den Menschen zu beherrschen – und so kommt es zu Zwangsvorstellungen, Neurosen. S. 495-520. zit. Die neue Perspektive: Der Übermensch in einer Welt der ewigen Wiederkehr 2.2.3.1. Jahrhundert ist die Familie Nietzsche in Sachsen als evangelisch dokumentiert. Gott reagierte in der weiteren Geschichte auf die Verlorenheit des Menschen mit der Sendung seines Sohnes Jesus Christus. Die sozialen Prinzipien des Christentums predigen die Feigheit, die Selbstverachtung, die Erniedrigung, die Unterwürfigkeit, die Demut, kurz alle Eigenschaften der Kanaille, und das Proletariat, das sich nicht als Kanaille behandeln lassen will, hat seinen Mut, sein Selbstgefühl, seinen Stolz und seinen Unabhängigkeitssinn noch viel nötiger als sein Brot. Religion leitet er auch vom Ödipuskomplex ab: Die menschliche Urgruppe wurde von einem Männchen geleitet, dem alle Frauen untergeordnet waren. In der DDR waren sie arm und keine Christen. (Pädophilie ist für ihn weniger schlimm als Religion.) Da es aber unterschiedliche Versuche gibt (zum Beispiel auch: Das Gehirn des Menschen ist darauf angelegt, sich ständig zu beschäftigen; der Alltag ist langweilig, also sucht sich das Hirn Beschäftigung in der Religion) – und auch vermutlich weitere geben wird – sind sie unter mehr oder weniger interessante „Vermutungen“ einzuordnen. Kritische Würdigung der Psychoanalyse. Wandlung, wohl am besten geeignet. Jesus – aus Mitleid Menschen helfen; Mt 25,31ff. Der christliche Glaube basiert auf dem Wort, die Macht des Wortes, Kunst und Musik sind wichtig. Nichts desto trotz haben Christen Ansichten von Marx aufgegriffen und sich sozial wieder den Vorgaben von Jesus Christus  zugewandt. Der jüdische-christliche Gott ist nicht nur Projektion des Guten, das der Mensch aus sich selbst auslagert. Bitte beachtet auch, neben einer Würdigung gibt es auch eine Kritik. b) Nebstdem widerlegt Feuerbachs Religionskritik weder Religion, noch die Existenz Gottes: Wenn Gott "nur" ein Wesen sei, auf das positive Eigenschaften projiziert werde, folgt nicht, dass es keinen Gott mit allen positiven Eigenschaften gibt. Religionskritik ist häufig Reaktion auf zeitgemäß akzeptierte Äußerungen von Theologie und Kirche, die nachfolgende Generationen als falsch ansehen. Auseinandersetzungen mit dem Vater wegen ausbleibender finanzieller Zuwendungen. Religionskritik: Nietzsche war der Ansicht, dass der Mensch Gott getötet habe (Gott ist tot) und nun außerordentlich einsam sei. Nietzsche wurde von vielen Intellektuellen begeistert aufgenommen, aber auch von Nationalsozialisten, die ihn in ihre Ideologie einarbeiteten. Das Christentum sei die schlimmste Verschwörung, die es … Die sozialen Prinzipien des Christentums sind duckmäuserig, und das Proletariat ist revolutionär.“ http://www.vulture-bookz.de/marx/archive/quellen/Marx~Die_sozialen_Prinzipien_des_Christentums.html, (3) Friedrich Nietzsche: Kritik aus der Perspektive von Ästhetik und Kunst, Biographische Angaben: * 1844 Röcken (Sachsen-Anhalt); † 1900 Weimar. Der Mensch wird von Kapitalisten unterdrückt – er leidet. Warum Menschen glauben, wollte Sigmund Freud wissen. Zahlreiche Operationen folgten. Er überschätzt und verabsolutiert die Bedeutung der materiell-ökonomischen Grundlagen für die Wesensbestimmung des Menschen. Es muss erst selbst entdecken was gut und böse ist und sich eigene Werte setzen. Aber weil es auch Gegenbeispiele gibt, ist dieser Marxsche Ansatz nicht zwingend. 11. Religion ist mit einer Kindheitsneurose zu vergleichen. sind kaum hilfreich, sie zeigen Glaubenden allerdings, wie verächtlich sie gesehen werden. Da es keinen neutralen Menschen gibt, kann er das nicht sagen. Pietismus bedeutet so viel, wie das Streben nach intensivierter, vertiefter Frömmigkeit. Gott ist ein vom Menschen gebildeter Vaterersatz, denn auch erwachsene Menschen benötigen einen Vater. Nur angemerkt sei: Dass Menschen Götter erschaffen, das ist kein neuer Gedanke. Nietzsche ist konsequent: Wenn es keinen Gott (mehr) gibt, dann muss der Mensch selbst sehen, wie er alles auf die Reihe bekommt – auch die Moral – und das geht nur durch puren Egoismus, auch mit Blick auf Hedonismus. Der „Übermensch“ 5. Doch in vielen brodelte es im Inneren, so auch in Nietzsche. Der „schwache Mensch“ 6.2. Kunst muss Kunst bleiben – wenn sie zur Religion gemacht wird und nicht als Kunst auf Gott hinweist, verirrt sie sich. Keiner kann vorhersehen, wohin der Verstand sich weiter entwickelt. Nächstenliebe ist ein wesentliches Feld des Christentums – diejenigen, die es ihm aus der Hand nehmen, sind nicht die Atheisten und Sozialisten, es ist der säkulare Staat, der einsieht, dass es der Bevölkerung möglichst gut gehen muss, wenn es keine Aufstände geben soll. „God is not Great“ (deutsch: „Der Herr ist kein Hirte. Das dritte Stadium ist für Nietzsche der „Übermensch“, welcher in diesem Schema dem Kind entspricht. Jh. Der Übermensch 2.2.3.2 Die ewige Wiederkehr 3. Als die Menschen Gott zum höchsten Wert herabwürdigten, schlug Friedrich Nietzsche Alarm. Hitchens starb an Krebs – und sagte vorher: Wenn er vor seinem Tod beginnen würde, an Gott zu glauben, solle man ihn nicht ernst nehmen. Somit muss man ständig für seine eigene Freiheit und die Unabhängigkeit von der Religion kämpfen, um nicht wieder in eine Sklavenmoral zu verfallen. Nietzsche begründet seinen Atheismus eigentlich nicht, sondern setzt ihn als gegeben voraus. Selbstversuche mit Kokain. Die Sklavenmoral 6.3. Der beliebte Vorwurf, dass Religionen für die Konflikte in der Welt verantwortlich sind, kann ganz schnell dadurch widerlegt werden, wenn man sich die Konflikte in der Welt einmal anschaut. Wandlung, dem Kind. Dass die kommunistischen Systeme nicht unterdrückend aktiv sind, lässt sich kaum sagen. 1885 in Paris Arbeit in psychiatrischer Klinik, Erfahrungen mit Hypnose, Hinwendung zur Traumdeutung, um die Struktur der Seele zu erkunden. Sein Werk enthält scharfe Kritiken an Moral, Religion, Philosophie, Wissenschaft und Formen der Kunst. Für Nietzsche ist der Löwe der „Freie Geist“. Später wandte er sich von dessen Pessimismus ab und stellte eine radikale Lebensbejahung in den Mittelpunkt seiner Philosophie. You also have the option to opt-out of these cookies. Hitchens gehört zu der Gruppe der Atheisten und Religionskritiker, die meinten, man müsse nicht mit Vertretern von Religionen reden, weil Religionen einfach lächerlich seien – der aber dann doch ein Büchlein geschrieben hat, in dem er sich mit dem Judentum (er war Sohn einer Jüdin) und dem Christentum auseinandersetzte. Die hier dargelegten Kritiken wurden im Laufe der letzten Jahrzehnte in der Auseinandersetzung mit ihnen geäußert: (1) Ludwig Feuerbach: Kritik aus der Perspektive der Religionsphilosophie/-psychologie, Biographische Angaben: * 1804 Landshut, † 1872 Rechenberg bei Nürnberg. Verhaltensweisen sind also abhängig von dem Verstand – nicht von der Religion. In der Auseinandersetzung zwischen Religionskritik und Religion geht es im Wesentlichen um das Menschenbild. selbst kritisch angesehen werden. Die Religionskritik Nietzsches 6.1. Jesus lehrt: Nur veränderte Menschen können die Welt positiv verändern. Nietzsche war nicht gegen Jesus (wie er sich ihn vorstellte) – sein Kampf richtete sich gegen die Nachfolger, die das Leben Jesu verfälscht hätten: Jesus selbst wird betont, da er den Menschen zu sich selbst geführt habe, es gilt das Leben, nicht die Lehre. Sie hat mit Verstand nichts zu tun. Die Kirchen seiner Zeit waren, grob gesagt, sozialer engagiert als zu der Zeit von Marx. Der Mensch muss das irdische Leiden bekämpfen, dann wird sich auch die Religion ins Nichts auflösen, die Kirchen werden dann auch keine Bedeutung mehr haben. Lebensgang und Werk Nietzsches. (6) Bernd Ehlert ( http://www.tabvlarasa.de/30/Ehlert.php ), Biographisches: Ingenieur, studierte auch Religionswissenschaft und Philosophie. Nicht nur Glaubende sind anderer Meinung, sondern die gesamte Philosophie des Idealismus hat schon lange das Thema angedacht und ist zu anderen Schlussfolgerungen gekommen als Feuerbach.

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